Ich war nie falsch. Ich hatte nur sehr lange versucht, richtig zu sein.
Ich bin nicht DIE CLEMENTA geworden, weil mein Leben immer leicht war. Ich bin sie geworden, weil ich irgendwann keine Lust mehr hatte, mich für mein echtes Leben zu schämen.
Was du hier liest, ist kein Lebenslauf. Es ist die kurze Version davon, warum ich heute so rede, wie ich rede. Und warum Selbstwert bei mir kein Programm ist, sondern eine Haltung.

bekannt aus:
Mein Leitsatz
Du musst nicht erst besser werden, um wertvoll zu sein.
Es geht nicht um Selbstoptimierung. Nicht um ein perfektes Leben. Nicht um eine weitere Anleitung, wie du noch besser funktionieren kannst. Es geht darum, dich selbst wieder ernst zu nehmen, fremde Erwartungen zu hinterfragen und deinem eigenen Leben wieder mehr zu vertrauen.
Tania, der Mensch
Bevor irgendwer DIE CLEMENTA rief, war da Tania.
Tania ist laut und leise. Direkt und herzlich. Voller Widersprüche und genau deshalb echt.
Sie kommt aus Offenburg, trägt Italien in sich und hat gelernt, dass echte Stärke nicht perfekt aussieht.

Sie ist Ehefrau, Mutter, Familienmensch und jemand, der Menschen nicht von oben belehrt, sondern neben sich holt.
Was sie auszeichnet? Ein Gespür für das Unausgesprochene. Den Mut, das auszusprechen, was andere nur denken. Und ein Lachen, das Räume öffnet – auch die, in denen man sich selbst lange nicht mehr gesehen hat.
Wilde Locken.
Lautes Lachen.
Viel Herz.
Echtes Leben statt Fassade.
Ein Umweg macht ein Leben nicht falsch.
DIE LEBENSGESCHICHTE
Kein gerader Weg.
Ein echter.
Ich erzähle hier nicht alles. Nur die Stationen, die erklären, warum ich heute für Selbstwert, Leichtigkeit und Selbstwirksamkeit stehe. Es gab Umwege. Es gab Fehlentscheidungen. Es gab Phasen, in denen ich nicht wusste, wie es weitergeht. Und immer wieder Entscheidungen, die etwas geöffnet haben.
Früh
Nicht in die vorgegebene Struktur gepasst
Schon als Kind hatte ich das Gefühl, nicht ganz in vorgegebene Strukturen zu passen. Ich habe es lange versucht. Es hat mich viel Kraft gekostet.
KURZ VOR DEM ABI
Schulabbruch
Ich bin gegangen, bevor ich fertig war. Kein Drama, keine große Rebellion. Aber der erste Moment, in dem ich mich für meinen eigenen Weg entschieden habe – auch wenn er von außen nach Umweg aussah.
JUNG
Frühe Selbstständigkeit
Ich wollte nicht warten, bis mir jemand sagt, was ich kann. Ich habe mich früh selbstständig gemacht – mit allem, was dazugehört: Mut, Naivität und einem großen „Jetzt eben“.
KURZ DANACH
Eigene Kneipe
Ich habe meine eigene Kneipe eröffnet. Ich habe sie geliebt. Ich habe dort gelernt, was es heißt, für Menschen einen Ort zu halten – bis spät in die Nacht.
UND DANN
Scheitern. Und ein Berg Schulden.
Die Kneipe ist gescheitert. Zurück blieb ein Berg Schulden und die Frage, ob ich jetzt endlich einsehe, dass ich falsch bin.
AUS NOT
Einstieg ins Callcenter
Ich bin ins Callcenter gegangen, weil ich musste. Nicht, weil es der Traumjob war. Und habe dort ausgerechnet gelernt, was mich später tragen sollte.
DIE JAHRE
Berufliche Entwicklung und Karriere
Aus Not wurde Können. Aus Können wurde Verantwortung. Ich habe mich in Kommunikation vertieft, in Menschen, in Prozesse. Karriere gemacht – ohne dass es sich immer so anfühlte.
PARALLEL
Kommunikation und Menschen
Ich habe mich intensiv mit Kommunikation beschäftigt. Mit dem, was Menschen sagen und dem, was sie meinen. Mit Nähe. Mit Grenzen. Mit dem feinen Unterschied zwischen Verstehen und Verstandenwerden.
DAZWISCHEN
Schwierige Beziehungen
Es gab Beziehungen, die mich gestärkt haben. Und Beziehungen, in denen ich mich verloren habe. Ich habe beides gebraucht, um zu begreifen, was ich wirklich will und was ich nicht mehr mitmache.
LANGE ZEIT
Wut, Druck, Anpassung und Funktionieren
Ich habe funktioniert. Habe geschluckt. Habe mich angepasst. Und irgendwann gemerkt: Funktionieren ist nicht dasselbe wie leben.
IRGENDWANN
Persönliche Wendepunkte
Es gab keinen großen, filmreifen Erweckungsmoment. Nur viele kleine Entscheidungen, die zusammen einen Weg ergeben haben.
HEUTE
Ein selbstbestimmteres Leben
Ich habe angefangen, mir mein Leben so zu bauen, dass es zu mir passt. Nicht perfekt. Aber meins. Und die Erkenntnis, die alles verändert hat: Ich war nie falsch. Ich hatte nur sehr lange versucht, richtig zu sein.
BERUFLICHE ERFAHRUNG
Seit 2003 begleite ich Menschen.
Ich bin zertifizierte Präventologin, Trainerin, Coach und Speakerin. Diese Qualifikationen geben Sicherheit – für dich und für mich.
Vor allem aber habe ich in all diesen Jahren eines gelernt: Menschen brauchen nicht noch mehr Anweisungen, wie sie besser werden. Sie brauchen Räume, in denen sie sich wieder selbst glauben können.
Qualifikationen
zertifiziertex Präventologin
zertifizierte Trainerin
zertifizierter Coach
zertifizierte Speakerin
Die Zertifikate stehen hier, weil sie wichtig sind – nicht, weil sie mich ausmachen. Das, was du in einem Raum mit mir spürst, hat mehr mit den letzten 20 Jahren Erfahrung zu tun als mit den Urkunden an der Wand.
WIE DIE CLEMENTA ENTSTAND
Ein Satz. Eine Frage. Und ein „mal sehen”.
DIE CLEMENTA wurde nicht am Reißbrett erfunden. Sie ist aus meiner Persönlichkeit, meiner Geschichte, meinem Humor und der Entscheidung entstanden, mich nicht länger kleinzumachen.
Sinngemäß war das der Ausgangspunkt. Kein Businessplan. Kein Marketingcoach. Nur die Frage, ob dieser Satz wirklich meine Wahrheit sein muss. Ich wollte wissen, ob das stimmt. Also habe ich es einfach probiert.
Aus einem Versuch ist etwas Großes geworden. Aus einer eigenen Stimme DIE CLEMENTA.
01
Eine Regel kommt von außen.
02
Ich hinterfrage sie.
03
Ich probier’s trotzdem.
04
Ich entdecke meine Stimme.
05
Aus einem Versuch entsteht etwas Großes.
„Nur weil jemand etwas über dich sagt, muss es noch lange nicht deine Wahrheit werden.”
HUMOR ALS METHODE
Lachen ist bei mir Methode, nicht Zufall.
Ich bringe Menschen nicht nur zum Lachen, weil ich gerne lustig bin. Humor ist mein Werkzeug.
Humor nimmt für einen Moment die Schwere aus einem Thema. Wenn Menschen lachen, entspannen sie. Wenn sie entspannen, können sie ehrlicher hinschauen.
EHRLICH HINSCHAUEN AUF…
deine Rollen
deine Zweifel
deine Erwartungen
deine alten Regeln
den Druck, den du dir selbst machst
die Dinge, für die du dich bisher geschämt hast
01
Lachen
Für einen Moment darf die Schwere weg.
02
Erkennen
Rollen, Zweifel, Erwartungen – plötzlich sichtbar.
03
Ballast abwerfen
Alte Regeln, fremder Druck, alter Scham.
04
Weitergehen
Nicht als andere, sondern als du selbst.
Lachen. Erkennen.
Ballast abwerfen. Weitergehen.
Humor öffnet.
Herz hält. Klartext bewegt.
DIE CLEMENTA ist nicht reine Comedy. Und auch kein klassisches Coaching. Sie verbindet Humor mit Tiefe, Menschlichkeit und einer klaren Haltung.
DIE HEUTIGE ROLLE
Über eine halbe Million Menschen. Eine Botschaft.
Heute erreiche ich mit meinen Inhalten eine Community von über einer halben Million Menschen. Ob Buch, Bühne, Podcast oder Social Media – es geht immer um dasselbe: Menschen zum Lachen bringen, sie ehrlich berühren und sie daran erinnern, dass sie nicht erst besser werden müssen, um wertvoll zu sein.
Entertainerin
Auf Bühnen, in Streams, in Videos – dort, wo Menschen sich fallen lassen dürfen.
Autorin
Wenn Worte länger bleiben sollen als ein Abend.
Podcasterin
Zwischen Kaffee und Kopfhörern. Ehrlich, unpoliert, mittendrin.
Trainerin & Mentorin
Seit 2003 begleite ich Menschen in Veränderung.
Coach & Speakerin
Für Räume, in denen wieder gedacht und gefühlt werden darf.
Bühnenkünstlerin
Comedy mit Tiefe. Nicht Programm, sondern Haltung.
DER MENSCH HINTER DER KAMERA
Wenn gerade keine Bühne, keine Kamera,
kein Scheinwerfer da ist.
Nicht alles gehört ins Netz. Aber ein bisschen schon – damit du weißt, mit wem du es zu tun hast.

Familie ist mein Fundament – keine Kulisse.
Meine Ehe ist mein Zuhause, nicht mein Vorzeigeprojekt.
Meine Kinder halten mich klein, wenn ich es mit mir selbst zu wichtig nehme.
Italienisches Essen ist bei mir keine Küche, sondern Herkunft.
Freundschaften sind laut, lang und ehrlich.
Mein Alltag ist chaotischer, als er auf Instagram aussieht.
Ich lache am liebsten über mich selbst.
Ich bin voller Widersprüche. Und finde das inzwischen okay.
Ich mag Menschen. Wirklich. Sogar an schwierigen Tagen.
Ich bin emotional. Und direkt. Und trotzdem herzlich.

MEINE HALTUNG HEUTE
Ich stelle mich nicht auf ein Podest.
Ich erzähle meine Geschichte nicht, um zu zeigen, was ich alles überstanden habe. Ich erzähle sie, weil Menschen sich darin wiedererkennen können.
Meine Haltung ist nicht: „Wenn ich es geschafft habe, kannst du es auch.”
